Thyssenkrupp Rasselstein auf dem Weg zu grüne...

Thyssenkrupp Rasselstein auf dem Weg zu grünem Verpackungsstahl

Mit dem „Green Deal“ hat sich die Europäische Union ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis 2050 will der Staatenverbund klimaneutral werden.

Ein Ziel, das ohne Mitwirken der Industrie nicht zu erreichen sein wird. Als Unternehmen aus der energieintensiven Stahlindustrie stellt Thyssenkrupp Steel Europe mit Sitz in D-Duisburg daher Schritt für Schritt seine Stahlproduktion um und leistet so einen Beitrag auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft: Bereits 2030 will der Stahlhersteller 30 Prozent an Kohlendioxid (CO2) bei der Stahlproduktion einsparen. 2050 soll dann ausschliesslich „grüner Stahl“ produziert werden.

„Mit klimaneutralem Verpackungsstahl planen wir über kurz oder lang das Angebot eines innovativen Produkts für eine nachhaltige Zukunft – und das in Premiumqualität. Wir geben unseren Kunden so die Möglichkeit, sich mit einer materialseitig klimaneutralen Verpackung im Wettbewerb um Konsumenten positiv hervorzuheben. Gleichzeitig wollen wir ein Zeichen für die Branche setzen und mit innovativen Lösungen den Weg für klimaneutrale Verpackungen weiter ebnen“, sagt Dr. Peter Biele, CEO der Thyssenkrupp Rasselstein GmbH.

Am Standort in D-Andernach – der weltweit grössten Produktionsstätte dieser Art – werden jährlich rund 1,5 Mio. Tonnen Verpackungsstahl hergestellt. 2400 Mitarbeitende bedienen in einer Vielzahl von Märkten circa 400 Kunden in 80 Ländern.

Die Thyssenkrupp Rasselstein GmbH ist in der Schweiz durch die Thyssenkrupp Materials Schweiz AG mit Sitz in Wil SG vertreten.

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