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Recyclingquote von Aluminiumverpackungen in Deutschland auf neuem Rekordniveau

Die Recyclingquote von Aluminiumverpackungen in Deutschland erreicht ein neues Rekordniveau mit 90,4 Prozent.

Das führt zur Reduzierung von mehr als 610.000 Tonnen Treibhausgasen. Laut der jüngsten Studie der deutschen Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) wurden im Jahr 2018 120,7 kt von 133,5 kt in Deutschland verwendeten Aluminiumverpackungen recycelt (2017: 107,5 kt). Dies entspricht einer Recyclingquote von 90,4 Prozent. In Verbindung mit dem starken Marktwachstum erreichten sowohl die Menge der verwerteten Aluminiumverpackungen als auch die Recyclingrate ein Allzeithoch. Die damit verbundene Reduzierung der Treibhausgase ist beachtlich und liegt bei mehr als 610.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr.

Die GVM ermittelt jährlich im Auftrag des Umweltbundesamtes und eines Industriekonsortiums die Menge der in Deutschland anfallenden und recycelten Verpackungsabfälle. Der Bericht berücksichtigt Mengen an gebrauchten Verpackungen, die über die verschiedenen dualen Systeme und das Pfandsystem für Getränkedosen recycelt werden, sowie Mengen, die auf anderen Wegen zurückgewonnen werden.

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