Jungheinrich mit Rekordergebnis für 2021

Jungheinrich mit Rekordergebnis für 2021

Die Jungheinrich AG mit Sitz in Hamburg blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr in ihrer Unternehmensgeschichte zurück.

Trotz fortbestehender Einschränkungen der Wirtschaftstätigkeiten und anhaltender Herausforderungen in den Lieferketten durch die Corona-Krise stiegen Auftragseingang und Umsatz des Jungheinrich Konzerns im Jahr 2021 stärker als zunächst prognostiziert. „Wir sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2021 sehr zufrieden“, sagt Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG. Der Auftragseingang erreichte mit 4,87 Mrd. Euro einen Rekordwert. Auch der Konzernumsatz verzeichnete mit 4,24 Mrd. Euro einen historischen Spitzenwert. Das EBIT verbesserte sich sehr deutlich und übertraf mit 360 Mio. Euro den Vorjahreswert um 142 Mio. Euro, was einer Steigerung von 65 Prozent entspricht. Das EBT lag bei 349 Mio. Euro.

Ebenso wie im Vorjahr hatte die Corona-Krise auch 2021 erhebliche Auswirkungen auf die weltweiten Lieferketten. Aus diesem Grund waren weiterhin Anstrengungen nötig, um die Materialversorgung von Jungheinrich zu sichern. Durch gezieltes Supply-Chain-Management ist es dem Unternehmen jedoch gelungen, Produktionsstillstände in seinen Werken weitgehend zu verhindern. Dank erfolgreicher Effizienzmassnahmen und preislicher Anpassungen konnten zudem Kostensteigerungen kompensiert werden.

Ausblick 2022 unsicher

Für das laufende Jahr 2022 erwartet das Unternehmen trotz zunehmender Risiken und hoher wirtschaftlicher Unsicherheiten ein sich fortsetzendes profitables Wachstum, allerdings mit einer geringeren Dynamik als ursprünglich geplant. Seit Februar haben sich die gesamtwirtschaftlichen Risiken massiv verschärft. Der russische Krieg gegen die Ukraine wirkt sich erkennbar nicht nur auf das Geschäft mit den betroffenen Ländern selbst aus, sondern vergrössert die Unsicherheiten für die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Europa und darüber hinaus erheblich. Vor diesem Hintergrund hatte das Unternehmen am 24. März seine Prognose für 2022 im Rahmen einer Ad-hoc-Meldung veröffentlicht.

Das Unternehmen ist mit der Jungheinrich AG in Hirschthal in der Schweiz vertreten.

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