Guter Start ins Jahr mit einem soliden Quarta...

Guter Start ins Jahr mit einem soliden Quartalsergebnis für die SIG Group

Die in Zürich börsenkotierte SIG Group AG mit Sitz in Neuhausen am Rhf.

gab ihre Kennzahlen für das erste Quartal 2022 bekannt. Der Kernumsatz auf vergleichbarer Basis wurde währungsbereinigt um 6,0 Prozent auf 496,7 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 451,3 Mio. Euro) gesteigert. Das bereinigte Ebitda lag bei 118,7 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 117,9 Mio. Euro). Das bereinigte Nettoergebnis belief sich auf 40,6 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 52,0 Mio. Euro).

In Europa steigerte SIG den Umsatz auf vergleichbarer Basis, ohne die Auswirkungen der erstmaligen Konsolidierung der früheren Joint Ventures, und währungsbereinigt um 1,0%. Das Umsatzwachstum wurde zu Beginn des Jahres durch das starke Ende des Jahres 2021 und durch die Rückkehr zur Büroarbeit beeinflusst, die den Konsum zu Hause reduzierte. In der Region MEA stieg der Umsatz ohne die Auswirkungen der erstmaligen Konsolidierung der Joint Ventures währungsbereinigt um 8,8%. Das Geschäft erholt sich weiter von den negativen Auswirkungen der Covid-19-Beschränkungen und profitiert von neu installierten Abfüllanlagen. In Asien-Pazifik steigerte SIG den Umsatz währungsbereinigt und ohne die Auswirkungen des Verkaufs von Whakatane um 6,5%, wobei sowohl China als auch Südostasien ein robustes Wachstum verzeichneten. In Nord- und Südamerika setzte sich das Wachstum nach zwei aussergewöhnlichen Jahren und einem sehr starken Vorjahresquartal fort. Insbesondere in Brasilien erzielte SIG wiederum ein sehr gutes Wachstum, unterstützt durch die Platzierung neuer Abfüllanlagen bei bestehenden Kunden.

Ausblick

Für das Gesamtjahr bleibt das Unternehmen bei seiner am 1. März 2022 abgegebenen Prognose. SIG erwartet ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 22-24 Prozent. SIG erwartet, dass ihr Geschäft in Russland und der Ukraine durch den Krieg und die damit verbundenen Sanktionen beeinträchtigt wird. Im Jahr 2021 beliefen sich die Verkäufe in Russland und der Ukraine auf weniger als 2 Prozent des Gesamtumsatzes. Auf den Gesamtumsatz bezogen wird die jüngste Verschärfung der Sanktionen die Wachstumsrate um etwa 100-150 Basispunkte reduzieren.

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