Alpla übernimmt erheblichen Minderheitenantei...

Alpla übernimmt erheblichen Minderheitenanteil an der slowakischem Panara

Die Alpla Gruppe mit Sitz in A-Hard hat einen laut eigenen Angaben signifikanten Minderheitenanteil am slowakischen Unternehmen Panara a.

s. übernommen. Panara fokussiert sich auf die Entwicklung vollständig biobasierter und biologisch abbaubarer Kunststoffe. Panara forscht seit 2006 auf dem Feld der Biopolymere. Dazu bestehen Kooperationen mit der Slowakischen Technischen Universität in Bratislava sowie dem Forschungszentrum für umweltverträgliche Polymermaterialien (Cepoma) in Nitra. Erst kürzlich hat das Unternehmen unter der Marke Nonoilen einen Biokunststoff auf den Markt gebracht, der vollständig aus erneuerbaren Ressourcen hergestellt wird, recyclingfähig ist und am Ende seiner Lebensdauer zu 100 Prozent industriell kompostiert werden kann. Darüber hinaus ist das Material temperaturbeständig und stabil.

Der Einstieg bei Panara deckt sich laut eigenen Angaben mit der strategischen Ausrichtung von Alpla, verstärkt in die Kreislaufwirtschaft zu investieren. Alpla betreibt eigene Recyclinganlagen für PET und HDPE in Österreich, Polen und Spanien und in Form von Joint Ventures in Mexiko und Deutschland. Weitere Projekte befinden sich international in Umsetzung.

Die Alpla Group mit Sitz im vorarlbergischen Hard, Österreich, ist in der Schweiz mit der Alpla Swiss AG mit Sitz in Rothrist und St. Margrethen sowie der PPS Packaging AG mit Sitz in Beringen vertreten.

www.panaraplast.com/en

 

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