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Verpackungsnews | 30.09.2020

Wipf verwendet als erstes Verpackungsunternehmen einen neuartigen antimikrobiellen Lack auf flexiblen Kunststoffverpackungen

Das Familienunternehmen Wipf AG mit Sitz in Volketswil produziert seit Neuestem seine Verpackungen mit einem Lack, der eine effiziente Keimreduzierung um bis zu 99,99 Prozent garantiert. Das Coating bietet einen permanenten und langanhaltenden selbstentkeimenden Effekt und ist wirksam gegen Bakterien und Viren, Pilze und Sporen.

Das Coronavirus Sars-CoV-2 überlebt nach heutigem Kenntnisstand bis zu 48 Stunden auf verschiedenen Materialien. Einer Forschungsgruppe am Universitätsklinikum in D-Regensburg ist es gelungen, einen Wirkstoff zu entwickeln, der zuverlässig und dauerhaft Viren, Bakterien und Keime dank photodynamischem Effekt mit reaktivem Singulett-Sauerstoff abtötet. 

Auf Basis der Photokatalyse schafft der Lack allein durch die Reaktionen mit Licht und Sauerstoff langfristige Sicherheit und setzt auf natürliche photodynamische Prozesse. Er enthält einen patentierten Wirkstoff, der durch Lichteinwirkung wie vorhandenes Umgebungs- oder Kunstlicht den Umgebungssauerstoff aktiviert. Der dadurch aktivierte Sauerstoff umspült die Zellhüllen der Mikroben permanent und zerstört diese. Dadurch werden die Erreger schnell und permanent bis zu 99,99 % abgetötet.
Das bedeutet: der Schutz vor Weitergabe von Viren und Keimen über Verpackungen ist mit diesem innovativen Lack nachhaltig gewährleistet. Es entsteht ein viren- und keimfreies Produkt. Der Lack wird beim Druckprozess aufgetragen (Tiefdruck, Flexodruck oder Digitaldruck). Es wird bei der Verarbeitung des antimikrobiellen Lacks kein Silberion, Nano-Silberion, Fungizid und Biozid verwendet. All diese Inhaltsstoffe haben keine Wirkung auf trockenen Oberflächen wie Druckprodukten und benötigen Flüssigkeiten um Keime abzutöten. Die meisten Bakterien sind gegen diese Stoffe resistent.

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