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Nachrichten | 26.11.2020

SIG übernimmt Joint-Venture SIG Combibloc Obeikan in Nahost und Afrika vollständig

SIG Combibloc mit Sitz in Neuhausen am Rhf. hat eine Vereinbarung zur vollständigen Übernahme des Joint-Ventures für den Nahen Osten und Afrika, SIG Combibloc Obeikan, unterzeichnet, indem sie die 50%ige Beteiligung ihres Partners Obeikan Investment Group (OIG) an den beiden Joint-Venture-Gesellschaften erwirbt. Der Abschluss der Transaktion hängt von marktüblichen Bedingungen ab, darunter wettbewerbsrechtliche Genehmigungen in Saudi-Arabien und weiteren Ländern. Die Übernahme soll die globale Präsenz von SIG stärken und die mittel- und langfristigen Wachstumsaussichten des Unternehmens verbessern.

SIG Combibloc Obeikan beliefert die Kunden im Nahen Osten und in Afrika aus einer Produktionsstätte in Riad, Saudi-Arabien, die vollständig in das globale Produktionsnetzwerk von SIG integriert wird. Abdallah Al Obeikan, Chief Executive Officer von OIG und derzeit Chief Executive Officer von SIG Combibloc Obeikan, wird an der nächsten Generalversammlung zur Wahl in den Verwaltungsrat von SIG vorgeschlagen, vorbehaltlich des Abschlusses der Akquisition vor der Generalversammlung und anderer üblicher Bedingungen. Abdelghany Eladib, derzeit Chief Operating Officer von SIG Combibloc Obeikan, wird bei Abschluss der Akquisition als President & General Manager, Middle East & Africa, Mitglied der Geschäftsleitung von SIG werden.

In den zwölf Monaten bis zum 30. September 2020 erzielte SIG Combibloc Obeikan einen Umsatz von rund 290 Mio. Euro und ein Ebitda von rund 80 Mio. Euro. In den letzten 15 Jahren hat das Joint-Venture jährlich durchschnittlich ein Umsatzwachstum von 14% und ein Ebitda-Wachstum von 24% erzielt. Die Gesamtnachfrage nach aseptischen Getränkekartons wird im Nahen Osten und in Afrika in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich jährlich um 5,5 bis 6,0% steigen, was auf starke Fundamentaldaten zurückzuführen ist. Dazu gehören Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und steigendes verfügbares Einkommen.

Die Transaktion wird durch eine Kombination aus neu auszugebenden SIG-Aktien (aus genehmigtem Aktienkapital) und verfügbaren Barguthaben und Kreditfazilitäten finanziert. OIG wird für die 50%-Beteiligung an SIG Combibloc Obeikan rund 17,5 Millionen SIG-Aktien erhalten, was einer Beteiligung von rund 5% des Aktienkapitals von SIG auf einer vollständig verwässerten Pro-Forma-Basis entspricht, sowie eine Barabgeltung von 167 Mio. Euro.

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