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Nachrichten | 22.11.2019

Oerlikon AM und Siemens kooperieren, um die additive Fertigung zu digitalisieren

Die Oerlikon AM GmbH mit Sitz in D-Feldkirchen, der Geschäftsbereich Additive Manufacturing des Technologiekonzerns OC Oerlikon AG mit Sitz in Pfäffikon SZ, wird das Digital Enterprise Portfolio von Siemens einsetzen, um die Industrialisierung der additiven Fertigung voranzutreiben. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende strategische Vereinbarung bekannt gegeben. Die Integration des Digital Enterprise Portfolios von Siemens in die Softwarelandschaft seiner AM-Produktions- und F&E-Standorten soll es Oerlikon erleichtern, den AM-Engineering-Prozess von Anfang bis Ende aktiv zu managen. Die Technologie umfasst Software-Lösungen für das Engineering und Product Lifecycle Management.

Langfristiges Ziel ist es, eine „digitale Fabrik“ zu erschaffen, mit der Oerlikon AM die Auswirkungen von Veränderungen in allen Bereichen des Prozesses – von der Materialauswahl über das technische Design bis hin zum Druck und der Nachbearbeitung – nachvollziehen und entsprechend anpassen kann.

Die beiden Unternehmen werden sich zunächst auf Tools konzentrieren, die im Engineering-Teil des AM-Prozesses verwendet werden. Bis zum Abschluss des Projekts wird es voraussichtlich etwa zwei Jahre dauern, einzelne Module werden jedoch schon früher in Betrieb genommen.

Siemens mit Hauptsitz in München ist mit der Siemens Schweiz AG in Zürich, Wallisellen und Volketswil in der Schweiz vertreten.

www.siemens.com/ch/de/home.html

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