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Nachrichten | 19.03.2020

Jungheinrich mit über 4 Milliarden Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2019

Mit Abschluss des Geschäftsjahres 2019 hat die Jungheinrich AG mit Sitz in Hamburg einen Umsatz von über 4 Mrd. Euro (+ 7,3 Prozent im Vorjahresvergleich) erzielt. Der Auftragseingang betrug 3,92 Mrd. Euro. Das Ebit lag bei 263 Mio. Euro. Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen war weiterhin hoch. Mit über 97 Prozent aller im vergangenen Jahr verkauften Fahrzeuge wies Jungheinrich laut eigenen Angaben die höchste Elektro-Quote der Branche auf. Ungebremst war dabei insbesondere der Bedarf im Markt nach Flurförderzeugen mit moderner Lithium-Ionen-Technologie. Im Geschäftsjahr 2019 setzte das Unternehmen im Neugeschäft und in der Nachrüstung insgesamt über 20.000 Lithium-Ionen-Batterien ab.

Jungheinrich hat zusammen mit seinem Partner, der Triathlon Holding GmbH, die JT Energy Systems GmbH gegründet und im sächsischen Freiberg mit dem Aufbau des branchengrössten Entwicklungs-, Produktions- und Aufarbeitungszentrums für Lithium-Ionen-Batterien und Energiespeichersysteme in Europa begonnen.

Für das Geschäftsjahr 2020 geht Jungheinrich aufgrund der Corona-Pandemie von weitreichenden Konsequenzen für die globale Wirtschaft aus. Das konkrete Ausmass ist dabei heute noch nicht abschätzbar.

In der Prognose für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Jungheinrich einen Auftragseingang zwischen 3,50 Mrd. und 3,80 Mrd. Euro sowie einen Umsatz zwischen 3,60 Mrd. und 3,80 Mrd. Euro. Das Ebit sollte zwischen 150 Mio. und 200 Mio. Euro liegen. Die Folgen der globalen Ausbreitung des Coronavirus sind in ihrem Ausmass zum gegenwärtigen Zeitpunkt dabei allerdings noch nicht absehbar und in der Prognose nicht enthalten.“

Das Unternehmen ist mit der Jungheinrich AG in Hirschthal in der Schweiz vertreten.

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