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Nachrichten | 06.08.2021

Heidelberg startet mit hohem Bestellvolumen in das neue Geschäftsjahr

Die Heidelberger Druckmaschinen AG mit Sitz in D-Heidelberg ist positiv ins neue Geschäftsjahr 2021/22 (1. April 2021 bis 31. März 2022) gestartet. Dank einer breiten Markterholung in fast allen Regionen und zunehmenden Erfolgen aus der Transformation des Konzerns kann das Unternehmen im 1. Quartal Verbesserungen beim Umsatz und der operativen Ertragskraft liefern. So stieg der Quartalsumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund ein Drittel von 330 Mio. Euro auf 441 Mio. Euro an. Die höhere Zuversicht und entsprechend steigende Investitionsbereitschaft schlägt sich in einem fast 90-prozentigen Anstieg des Auftragseingangs (gegenüber dem Vorjahreszeitraum) von 346 Mio. Euro auf 652 Mio. Euro nieder. Der Auftragsbestand stieg damit auf einen Wert von 840 Mio. Euro und bildet eine gute Basis für das Erreichen der Gesamtjahresziele.

Das Ebitda erreichte mit 15 Mio. Euro ein operativ stark verbessertes Niveau. Damit lag es trotz deutlich niedrigerer Umsätze sogar oberhalb des Vorkrisenwerts von 2019/20 (11 Mio. Euro). Das Ebit betrug -4 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 20 Mio. Euro). Beim Finanzergebnis (-8 Mio. Euro ggü. Vorjahr -13 Mio. Euro) wirkte sich die stark gesenkte Verschuldung spürbar positiv aus. Dies führte insgesamt zu einem Nachsteuerergebnis von -14 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 5 Mio. Euro).

Ausblick: Optimismus für positive Gesamtjahresentwicklung nimmt zu

Angesichts der deutlich positiven Auftragsentwicklung und des erfreulichen operativen Ergebnistrends im 1. Quartal bestätigt Heidelberg trotz fortbestehender Unsicherheiten hinsichtlich der Corona-Krise die Ziele für das Geschäftsjahr 2021/2022. So rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzanstieg auf mindestens 2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1913 Mio. Euro). Auf Basis laufender Projekte im Rahmen der Fokussierung auf das profitable Kerngeschäft erwartet Heidelberg auch im Geschäftsjahr 2021/2022 weitere Erträge aus dem Asset Management. Die operative Gewinnschwelle gemessen am Ebit, die vor der Corona-Krise bei 2,1 bis 2,2 Mrd. Euro lag, soll bis zum Geschäftsjahr 2022/2023 nachhaltig auf rund 1,9 Mrd. Euro gesenkt werden.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist in der Schweiz mit der Heidelberg Schweiz AG in Bern und der Gallus Group in St. Gallen vertreten.

www.gallus-group.com

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