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Nachrichten | 24.09.2018

DACH-Umfrage von «Wer liefert was»: Digitalisierung kein Jobvernichter

Der Mensch bleibt beim Einkauf in Unternehmen ein wichtiger Faktor. Die Hälfte der Einkaufsmanager aus der Schweiz, Deutschland und Österreich sieht die fortschreitende Digitalisierung nicht als Jobvernichter. Nur gut 5 Prozent glauben, dass der Mensch durch Technologien ersetzt wird. Dies zeigt eine neue Umfrage unter Einkaufsleitern und Einkäufern aus dem DACH-Raum. Der in der Schweiz, Deutschland und Österreich laut eigenen Angaben führende Online-B2B-Marktplatz «Wer liefert was» mit Schweizer Niederlassung in Baar ZG hat im April und Mai gemeinsam mit der Kloepfel Group, dem Dienstleister für den Einkauf seitens KMUs, 1.413 Einkaufsmanager aus dem DACH-Raum befragt.

Die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Digitalisierung zu vielfältigen Rollen, Aufgaben und Verantwortungen im Einkauf bei Unternehmen führt. Knapp ein Viertel (24%) sieht auch in Zukunft den Menschen als zentralen Faktor des Einkaufs. Immerhin 10 Prozent glauben aber, dass die voranschreitende Entwicklung der Technologien dafür sorgen wird, dass Beschaffungsprozesse vollautomatisiert ablaufen und der Einkauf in der heutigen Form nicht mehr vorkommen wird. Ganze 87 Prozent glauben, dass die Fortschritte der Digitalisierung den Einkauf verbessern werden.

Über die Hälfte der befragten Einkaufsmanager (53%) denkt, dass die Automatisierung der Supply Chain den grössten Einfluss auf die Veränderung des Berufsbildes des Einkäufers hat. Auf Platz zwei landet mit 14 Prozent der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Augmented und Virtual Reality empfinden nur zwei Prozent als nennenswerte Technologien für den Einkauf. Daran, dass Chatbots im Einkauf zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden, glaubt hingegen fast niemand (0,78%).

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