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Nachrichten | 12.02.2018

Schott erweitert Produktion für beschichtete Pharmafläschchen

Der internationale Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik Schott AG mit Sitz in D-Mainz hat in die Produktion für beschichtete Fläschchen am Standort in D-Müllheim investiert. Da Pharmaunternehmen immer mehr sensible Medikamente auf den Markt bringen, die speziell verpackt werden müssen, steigt das Interesse an Fläschchen mit Innenbeschichtung stetig laut Schott an. Das Unternehmen bietet hierfür zwei verschiedene Beschichtungen an: Einerseits Fläschchen mit einer chemisch besonders homogenen inneren Oberfläche, die Wechselwirkungen zwischen dem Medikament und der Verpackung minimieren. Andererseits Fläschchen mit hydrophoben Beschichtungen, ähnlich dem so genannten Lotus-Effekt, die besonders für gefriergetrocknete Medikamente geeignet sind. Die Produktionskapazität für beide Produkte wurde nun deutlich ausgebaut.

 

Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 33 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.000 Mitarbeitende erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 2,05 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft Schott AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung.

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