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Tralin Pak: Chinesische Verpackungsfirma bearbeitet aus Winterthur den europäischen Markt |
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Unternehmen
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Montag, 16. August 2010 |
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Immer mehr chinesische Firmen bauen Niederlassungen in Europa auf, die Schweiz ist dabei einer der bevorzugten Standorte. Laut Medienberichten haben sich mittlerweile über 50 chinesische Firmen in der Schweiz niedergelassen. Darunter befindet sich die Verpackungsfirma Tralin Pak mit einem interessanten Geschäftsmodell: Über ihre Tochter Tralin Pak Europe GmbH hat die Firma seit 2009 in Winterthur ihren europäischen Sitz und will von dort aus Verpackungsmaterial für Tetra-Pak-Füllmaschinen verkaufen. Europa ist der weltweit grösste Markt für aseptische Getränkekartons. Die Firma zeigt sich überzeugt, „dass auch in Europa die Milch- und Getränkeproduzenten die Vorzüge von kostengünstigem Verpackungsmaterial sehr zu schätzen wissen.“ Tralin Pak ist nach eigenen Angaben weltweit drittgrösster Produzenten von aseptischen Kartonverpackungen mit eine Produktionskapazität von 12 Mrd. Packungen pro Jahr. Die Firma betreibt drei Produktionswerke, ein viertes soll 2011 eröffnet werden. Die Firma gehört mehrheitlich ihrem Management, die Private-Equity-Firmen Bain Capaital Partners und CDH Investments halten die übrigen Anteile. Link zur Website: www.tralinpak.com
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Haftverbundhersteller VPF wächst in der Schweiz |
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Unternehmen
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Montag, 16. August 2010 |
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Das Geschäftsjahr 2009 hat der
deutsche Haftverbundhersteller VPF GmbH & Co. KG aus Sprockhövel nach
eigenen Angaben mit stabilen Umsätzen abgeschlossen, in den ersten beiden
Quartalen 2010 verzeichnet die Firma jetzt zweistellige Umsatzzuwächse.
Überproportionalen Anteil an dieser Entwicklung hat der Export, der im
Vergleich zu den Vorjahren stark angezogen habe. Dabei spielt der Schweizer
Markt laut VPF eine besondere Rolle: Die Firma hat seit Kurzem einen Vertriebspartner
im Raum Zürich. Von dort betreut ein den Angaben nach erfahrener Schweizer
Vertriebsmann die Märkte Österreich und Schweiz, Die Unterstützung
durch diesen Partner zeichnte sich nach Aussage von Dirk Balzer,
Vertriebsleiter der VPF, deutlich im Auftragseingang ab. „Wir betrachten die Auswahl unseres
Partners vor Ort als guten Griff“, so Balzer. Die VPF sieht in den durch den
Partner betreuten Regionen noch so viel Potential für ihre Produkte und
Lohndienstleistungen. Sie will daher auch den eigenen Aussendienst
schwerpunktmäßig im Bereich Süddeutschland erweitern. VPF steht für Veredelungsgesellschaft für Papiere und Folien, die
Firma produziert vor allem Kundenspezifische Haftverbunde, etwa für Etiketten,
und biete Lohnbeschichtungen an. Link zur Firmenwebsite: www.vpf.de
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Optima Group Pharma erweitert Geschäftsleitung |
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Unternehmen
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Montag, 16. August 2010 |
Die Verpackungsmaschinenfirma Optima Group Pharma mit Hauptsitz D-Schwäbisch Hall hat an ihrem Standort D-Gladenbach (Marburg) die Geschäftsleitung ergänzt. Dort hat in diesem Monat Wolf-Dieter Hellwig (55) die technische Geschäftsführung übernommen. Vor seinem Wechsel zur Optima Group Pharma war der Diplom-Ingenieur (FH) als technischer Geschäftsführer bei der Oystar Hassia GmbH tätig. Der langjährige Geschäftsführer Franz Bosshammer ist für die kaufmännische Geschäftsführung und den Vertrieb pharmazeutischer Gefriertrockner verantwortlich. An ihrem Schwäbisch Hall wird die Optima Group Pharma von Jürgen Rothbauer als technischer Geschäftsführer und Jürgen Schäfer als kaufmännischer Geschäftsführer geleitet. Hier werden Abfüll- und Verpackungsanlagen für die pharmazeutische Industrie hergestellt. Link zu den Websites der Gruppe: www.optima-ger.com www.optima-pharma.com
Wolf-Dieter Hellwig
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Neuer Name für Papier- und Verpackungshändler: Sihl + Eika wird Papyrus Schweiz AG |
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Unternehmen
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Freitag, 13. August 2010 |
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Seit 2005 gehört die Schweizer Papier- und Verpackungsgrosshandlung Sihl + Eika Papier AG mit Hauptsitz Thalwil zur schwedischen Papyrus-Gruppe in Mölndal. Die Eigentümerschaft spiegelt sich demnächst im Namen wider: Aus der Sihl + Eika AG wird am 23. August die Papyrus Schweiz AG. Damit tritt die Schweizer Tochter unter dem gleichen Namen auf wie die übrigen Unternehmen der Papyrus-Gruppe, die in 22 Ländern in Europa tätig ist und mit 1,8 Mrd. Euro Umsatz zu den grössten europäischen Papierhandelsgruppen gehört. .Die Schweizer Tochter trägt mit ihrem Umsatz, der 2009 mehr als von 200 Mio. Franken betrug, einen nennenswerten Teil zum Gruppenumsatz bei. Die Papyrus-Gruppe seit 2008 gehört zu 100 Prozent der Private-Equity-Firma Altor Fund. Links zu den Firmenwebsites: www.papier.ch www.papyrus.com
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EDV- wird Verpackungsfirma: Kapitalerhöhung der I.P.S. Innovative Packaging Solutions AG vollzogen |
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Unternehmen
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Freitag, 13. August 2010 |
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Bei der börsenkotierten I.P.S. Innovative
Packaging Solutions AG, der ehemaligen COS Computer Systems AG, Baden, wurde
gemäss Beschluss der Generalversammlung eine Kapitalerhöhung von 9,4 Mio. auf
neu 44,9 Mio. Franken gegen Sacheinlage vollzogen. Die neuen Inhaberaktien
wurden dem Sacheinleger Johannes Kelders zugeteilt. Kelders ist jetzt mit 79
Prozent Aktienanteil neuen Mehrheitsaktionär. Gleichzeitig wurde der Verkauf
des Geschäftsbereichs Memory im Rahmen eines MBO umgesetzt. Damit hat sich die
I.P.S. Innovative Packaging Solutions den Angaben zufolge von ihrer
COS-Vergangenheit verabschiedet und startet neu in der Verpackungsindustrie.
Konkret will I.P.S. die Technologie Air0Pack vermarkten. Die patentierte
Air0Pack-Technologie erlaubt es den Angaben nach, eine Wirkstofflösung wie
Flüssigkeit, Gel oder Schaumin Kunststoffverpackungen statt wie heute gebräuchlich in Weissblech- oder
Aluminiumdosen - abzufüllen und mittels einem Druckkontrollsystem, das mit
Luftdruck statt mit Treibgasen funktioniert, mit konstantem Druck abzugeben.
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Blindenschrift auf Teeverpackung |
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Politik / Wirtschaft / Recht
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Freitag, 13. August 2010 |
Der Teehersteller Milford Tee Austria
Ges.m.b.H. in Hallein, Österreich, versieht alle seine Verpackungen für
Früchte-, Kräuter-, Schwarz- und Grün-Teesorten zusätzlich mit Brailleschrift.
Aufgeführt werden Name und Geschmacksrichtung des Tees, die Schrift ist auf
allen Verpackungen an der gleichen Position auf der Rückseite der Schachteln
geprägt. So können auch blinde Menschen die Teesorte identifizieren. Durch die
Zusatzkennzeichnung in Brailleschrift vollzieht Milford auf freiwilliger Basis
nach, was bei Pharmaverpackungen Pflicht ist. Das hilft blinden Menschen beim
täglichen Einkauf und hat der Firma zudem positive Publizität in verschiedenen
deutschsprachigen Publikumsmedien gebracht.
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Uhlmann Höfliger Schweiz ist neuer Vertriebspartner von Hapa für den Schweizer Markt |
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Unternehmen
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Donnerstag, 12. August 2010 |
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Die Hapa AG in Volketswil hat den gesamtschweizerischen Vertrieb ihrer Drucksysteme für Verpackungen an die Uhlmann Höfliger Schweiz GmbH, Arlsheim, übergeben. Die Firma ist die gemeinsame Vertriebstochter der Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG, D-Laupheim, und Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, in Allmersbach, zwei Herstellern von Pharmaverpackungsmaschinen, und wurde 2005 gegründet. Durch die Übergabe des Vertriebs an Uhlmann Höfliger will Hapa den Angaben zufolge eine noch bessere Kundennähe und schnellere Reaktionszeiten erreichen. Für den Kunden- und Ersatzteil-Service ist nach wie vor Hapa direkt zuständig.
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Saropack: Neuer Name für bewährte Barrierfolie Saran und Eintritt in den Konsumentenmarkt |
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Unternehmen
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Donnerstag, 12. August 2010 |
Die Saropack AG in Rorschach benennt die von ihr vertriebene Barrierfolie Saran in Sarogold um, die Folie selbst bleibt unverändert. Sarogold (ex Saran) ist eine Hochbarrierfolie für die Handverpackung. Sie wir unter anderem von Bäckereien, Patisserien, Käserien und Metzgereien eingsetzt, wenn ein besonders guter Produktschutz erforderlich ist. Mit der Umbennung verbindet sich der Eintritt in einen neuen Markt: Die Folie wird als "Gourmetfolie" neu auch für Endkonsumenten angeboten. Saropack arbeitet für die Bearbeitung dieses Marktsegments mit einem Partnerunternehmen zusammen.
Folienrollen nach der Umbenennung in neuem Design.
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Carbon Footprint: Recycling nicht immer unkritischste Verwertung für PET-Flaschen |
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Umwelt
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Donnerstag, 12. August 2010 |
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Nicht in jedem Fall ist das stoffliche Recycling von gebrauchten PET-Flaschen der Verwertungsweg, der den kleinsten Kohlenstoff- Fussabdruck erzeugt. Das sagt das US-amerikanische Beratungsunternehmen SRI Consulting (SRIC) in seiner Studie “PET’s Carbon Footprint: To Recycle or Not To Recycle,” In Ländern mit ausreichend Platz und wenig Recycling-Infrastruktur führt die Entsorgung der Flaschen in Deponien zu einen geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck als Recycling oder Verbrennung, heisst es in der Studie, die den Angaben zufolge eine unabhängige Bewertung des Kohlenstoff-Fussabdruck von PET-Flaschen einschliesslich einer Analyse der Umverpackungen und der der Rohstoffe von deren Herstellung bis zur Entsorgung bietet. SRIC hat eine Niederlassung in Zürich.
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Migros: Verpackungsärger bei zwei Fertiggerichten |
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Politik / Wirtschaft / Recht
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Mittwoch, 11. August 2010 |
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Eine Verpackungsverwechslung veranlasst Grossverteiler Migros zu einem Produkterückruf bei seine Handelsmarke Anna’s Best. Bei einer Charge der Fertiggerichte Anna’s Best “India Paneer Mutter” und Anna’s Best “India Madras Fish Curry” wurde die Kartonmanschette der Primärverpackungen vertauscht. Wo Reis drauf steht, ist Fisch nun drin und umgekehrt. Die Gerichte selbst seien indes einwandfrei, sagt die Migros. Probleme kann es aber für Fisch- und Senfallergiker Allergiker geben. Das vermeintliche Gericht India Paneer Mutter kann die Allergene Fisch und Senf enthalten. Personen, die auf diese Inhaltsstoffe allergisch reagieren, könnte der Konsum des Produktes deshalb Probleme bereiten. Die Produkte können daher retourniert und der Kaufpreis zurück gefordert werden. Dank der genauen Chargennummerierung lassen sich die betroffen Verpackungen allerdings einfach identifizieren. Der Wert der präzisen Inline-Kennzeichnung jeder einzelnen Verpackung mit einem Inkjet-, Laser-, Thermotransferdrucker oder Heissprägung wird für einmal sichtbar. Wer genau wissen will, welche Chargen der beiden Produkte betroffen sind: Bitte <weiter> anklicken.
Diese Verpackung kann Fisch und Senf statt Reis und Käse enthalten. Personen, die auf Fisch und Senf allergische Personen, sollten das Produkt daher nicht konsumieren.
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Mondi verdient wieder Geld |
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Unternehmen
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Mittwoch, 11. August 2010 |
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Die Papier- und Verpackungsgruppe Mondi hat
im ersten Halbjahr 2010 schwarze Zahlen geschrieben, nachdem im
Vergleichzeitraum 2009 noch ein Verlust resultierte. Die Gruppe, die in der
Schweiz nach Schliessung und Verkauf ihrer beiden Verpackungswerke 2008 noch
mit einem Verkaufsbüro vertreten ist, meldet einen Vorsteuergewinn von 177 Mio.
Euro, nach einem Verlust von 1 Mio. Euro im ersten Semester 2009. Der Umsatz
stieg in diesem Zeitraum um 16 Prozent auf 3,033 Mrd. Euro. Bei dieser
positiven Entwicklung profitierte die in Europa und Südafrika tätige Gruppe
von Preiserhöhungen, der Wechselkursentwicklung und den Angaben
nach auch vom Erfolg ihrer Kostensenkungs- und Restrukturierungsprogramme. So
wurde die Restrukturierung bei Wellkarton abgeschlossen und unter anderem die
Wellkartonwerke in Grossbritannien an Smurfit Kappa verkauft (Pack aktuell
berichtete). Link zur Firmenwebsite: http://www.mondigroup.com/
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"Fabrik unter" bei Jokey Plastik |
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Unternehmen
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Mittwoch, 11. August 2010 |
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Hochwasser macht vor Verpackungsherstellern nicht halt. Im deutschen Bundesland Sachsen ist ein Werk der Kunststoffverpackungsgruppe Jokey Plastik mit Hauptsitz D-Wipperfürth betroffen: Das Werk Jokey GmbH Sohland in Sohland im östlichen Sachsen wurde den Angaben zufolge innerhalb von Minuten überflutet und stand 1,50 Meter unter Wasser. Das Wasser ist inzwischen zwar abgeflossen, an eine Produktion ist aber noch nicht zu denken, heisst es. Die 135 Mitarbeitenden seien mit Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten beschäftigt. dDe Produktion werde soweit möglich in andere Werke der Gruppe verlagert, um die Belieferung der Kunden zu sichern. Vertretung der Jokey Plastik in der Schweiz ist die Industrievertretungen Aebi in Nidau. Link zu den Websites: http://www.jokey.com/
http://www.industrievertretung.ch/
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Aus MR Etikettiertechnik wird Multivac Marking & Inspection |
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Unternehmen
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Dienstag, 10. August 2010 |
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Die Verpackungsmaschinen-Gruppe Multivac
Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG, D-Wolfenschwerten, benennt ihre Tochter
für Etikettier- und Kennzeichnungstechnik um: Die MR Etikettiertechnik heisst
neu Multivac Marking & Inspection. Mit der Umfirmierung will Multivac den
Angaben zufolge den immer wichtigeren Stellenwert des Geschäftsbereiches
Kennzeichnungs- und Inspektionssysteme unterstreichen. Die 1972 gegründete MR
Etikettiertechnik GmbH & Co KG gehört seit 1993 zur Multivac-Gruppe.
Multivac Marking & Inspection bietet nach eigenen Angaben ein breites
Portfolio von Etikettiermaschinen für Selbstklebeeiketten, Foliendirektdruckern
und Inspektionsgeräten an. Der Vertrieb der Etikettier- und
Kennzeichnungslösungen erfolgt über das weltweite Vertriebs- und Service-Netz
von Multivac. Die Tochterfirma wird unter dem neuen Namen erstmals an der
Fachpack in Nürnberg auftreten. Multivac-Vertretung in der Schweiz ist die Multivac Export AG, in Hünenberg ZG. Link zu den Firmenwebsites: http://www.multivac.ch www.multivac.com
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Neopac bringt „grüne Tube“ und ernennt Umweltmanager. |
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Unternehmen
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Dienstag, 10. August 2010 |
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Die Tubenproduzentin Neopac AG in Oberdiessbach lässt auf Unternehmensstufe bereits heute über die Stiftung Myclimate Kompensationsbeiträge für ihren CO2-Aussstoss berechen. Die Beiträge kommen Umweltprojekten zugute. Nun will Neopac auch CO2-neutrale Tuben anbieten. Zudem hat mit Daniel Müller einen Umweltmanager ernannt und bereitet sich die Firma auf die Zertifizierung nach ISO 14001 vor.
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Deutscher Verpackungsmaschinenbau verzeichnet deutliches Auftragsplus |
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Märkte
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Dienstag, 10. August 2010 |
Die deutschen Verpackungsmaschinenbauer erholen sich von den Einbrüchen in den Krisenjahren 2008/2009. Im Juni stieg ihr Auftragseingang um 42 Prozent im Vergleich zum Juni 2009, für das erste Semester resultiert ein Plus von 17 Prozent. Diese teilte der Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau), Frankfurt am Main, nach Angaben verschiedener Online-Medien mit. Die Nachfrage wurde vor allem durch Exporte gestützt, die deutsche Inlandsnachfrage lag im 1. Semester 2010 noch immer unter der im Vorjahr. Mit diesem Zuwachs war die Erholung beim Verpackungsmaschinenbau geringer als in der gesamten Branche: Der Ordereingang des gesamten deutschen Maschinen- und Anlagenbaus legte im ersten Semester 2010 insgesamt um 32 Prozent zu, davon im Inland um plus 27 Prozent und im Ausland um plus 34 Prozent (siehe Grafik). Link zur Verbandswebsite:
www.vdma.org
Die Grafik zeigt Auftrags-Entwicklung des gesamten Maschinenbaus.
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Europäischer Behälterglasverband Feve hat neuen Präsidenten |
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Verbände, Institutionen
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Dienstag, 10. August 2010 |
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Niall Wall, Vorstandsvorsitzender der
Ardagh Glass, dem drittgrössten Behälterglas-Hersteller in Europa, wurde zum
neuen Präsident von Feve, dem Europäischer Verband der Behälterglasindustrie,
gewählt. Niall Wall folgt Dominique Tombeur von OI, die Feve seit 2006 Jahren
führte. Michel Toussaint, Saint Gobain Packaging, die Firma wurde vor kurzem in
Verallia umbenannt, wurde zum Vizepräsident gewählt. Die EU ist der weltweit
grösste Hersteller von Behälterglas. Die Glas-Behälter-Industrie in Europa
beschäftigt 40000 Mitarbeiter in mehr als 140 Werken. Der Feve gehören rund 20
Glasverpackungsgruppen mit 60 Werken in 23 europäischen Staaten an. Link zur Verbandwebsite: www.feve.org
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Zigarettenverpackungen in der EU: Bald nur noch neutrale Packungen erlaubt? |
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Politik / Wirtschaft / Recht
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Montag, 9. August 2010 |
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Was in Australien bereits von der Regierung
angekündigt und ab 2012 realisiert werden soll, droht jetzt auch der
europäischen Zigarettenindustrie. Nach Berichten in mehreren Online-Medien wird
in der EU ein Verbot von markentypisch gestalteten Zigarettenverpackungen
diskutiert. So empfiehlt eine Sachverständigengruppe, dass Zigaretten künftig
nur in Ñneutralen Schachtelnì ohne Logo der Marke zugelassen werden sollte. Die
Sachverständigengruppe se bewerte im Auftrag der EU-Kommission das derzeit
gültige Regelwerks für die Tabakindustrie von 2001 und unterbreite Vorschläge
für dessen anstehende Revision.
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Greiner steigert 2010 Umsatz deutlich, investiert in «Packworld» und formiert Aufsichtsrat neu |
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Unternehmen
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Montag, 9. August 2010 |
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Die österreichische Kunstoff-Gruppe Greiner
in Kremsmünster rechnet für 2010 mit einem Umsatz 1,137 Mio. Euro. Das wären 10
Prozent mehr als 2009. Der Umsatz 2010 läge damit auch über den Umsätzen von
2007 und 2008. Beim Cash-Flow erwartet der Familienkonzern 109 Mio. Euro, das
wären 12 Prozent mehr als 2009. Im laufenden Jahr, werden voraussichtlich 95
Mio. Euro, investiert, ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zu den
Investitionen gehört eine "Packworld" in Oberwaltersdorf bei Wien,
die die Kompetenzen der Gruppe im Bereich Verpackungen darstellen und vor allem
dem Kundenkontakt dienen soll. Die Eröffnung ist für den Herbst geplant ist.
Die Mitarbeiterzahl soll um 3 Prozent auf 7458 wachsen, auch bedingt durch die
‹bernahme der Expan Werke (Pack aktuell berichtete). Für den Aufsichtsrat des
Familienunternehmens wurden Veränderungen annonciert. Die Greiner Gruppe produziert
unter anderem Kunststoffverpackungen und ist mit der Greiner Packaging AG,
Diepoldsau SG, in der Schweiz vertreten.
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Alufolien: Kräftiger Absatzzuwachs in Europa |
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Märkte
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Montag, 9. August 2010 |
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Die Alufolienherstellung stieg im ersten Halbjahr dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 deutlich um 16,4 Prozent auf 432000 Tonnen, teilt der europäische Aluminiumfolienverbandes Eafa. Düsseldorf, mit. Auch gegenüber den Halbjahreszahlen 2008 konnte die Produktion leicht zulegen. Für dickere Folie, zum Beispiel für Verpackungsbehälter und Schalen, verzeichneten die Auslieferungen der europäischen Folienwalzer überproportional hohe Zuwachsraten von 20,3 Prozent auf 119000 t. Dünnere Folie für flexible Verpackungsanwendungen erzielte ein Absatzplus von 16,2 Prozent auf 247.000 t. Die Exporte in Nicht-Eafa-Länder stiegen um 10,5 Prozent auf 66400 t. Stefan Glimm, Geschäftsführer der Efa, sieht in den Zahlen einen Hinweis darauf, dass sich die Kunden und Endnutzer wieder mit mehr Zuversicht im Markt bewegen und ist vorsichtig optimistisch, dass die Erholungstendenzen sich über das zweite Halbjahr hinaus bis ins Jahr 2011 fortsetzen werden.
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Glasabsatz in Deutschland wächst wieder |
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Märkte
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Montag, 9. August 2010 |
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Der Absatz der Behälterglasindustrie in Deutschland ging 2009 um 7,2 Prozent im Vergleich zu 2008 zurück. Als Ursache nennt die Branchenorganisation Bundesverband Glasindustrie neben der schlechten Konjunktur auch den Lagerabbau auf Kundenseite. Nach einem schwachen Start in das Jahr 2010 ist die Talsohle nach Ansicht von Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands, aber nun überwunden. Der Absatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent auf rund 1,9 Mio. Tonnen. Die Absatzmenge in Stück stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent. Besonders kräftig wuchs der Absatz von Glasverpackungen für Softdrinks und Mineralwässer. Er lag um rund 30 Prozent höher als im 1. Halbjahr 2009.
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