| GVM-Studie: Wegen hoher Anforderungen an Verpackung sind Verbundfolien gefragt |
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| Mittwoch, 7. Juli 2010 | |
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Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung in D-Wiesbaden hat die dritte Ausgabe ihrer Studie „Entwicklung des Verpackungsverbrauchs flexibler Kunststoffe nach Branchen“ herausgebracht. Die Studie richtet sich an Unternehmen, die Verbrauchszahlen des deutschen Folienmarktes benötigen. Ein Fazit der Studie lautet: „Hohe Anforderungen an Verpackungen lassen den Anteil an Verbunden am Folienmarkt stetig ansteigen“. So stieg der Bedarf an flexiblen Verbundfolien in der Fleisch-, Wurst- und Fischwarenindustrie zwischen 2004 und 2009 um 42 Prozent. Die Studie sagt eine weitere Steigerung in dieser Branche voraus, die immerhin 34,5 Prozent des Einsatzgebietes von Kunststoffverbunden ausmachen. Dabei werden Kunsttoff-Verbundfolien mit Sperreigenschaften gegenüber Gasen, Wasserdampf und Aromastoffen ihren Anteil am Gesamtverbrauch der Kunststofffolien ausbauen. Die Studie prognostiziert, dass der Anteil der Verbunde am Folienmarkt von 23% im Jahre 2009 auf 27 % im Jahre 2014 ansteigt. In dem die Entwicklungstrends und Wachstumsmärkte herausgestellt werden, liefert die Studie einen Marktüberblick von 2009 sowie eine Prognose für 2014. Hervorzuheben ist die Quantifizierung der 29 Kunststofftypen nach 21 Einsatzgebieten, so dass detaillierte Aussagen und Prognosen getroffen werden. Eine Auswertung über den Verpackungsverbrauch nach Masse und Fläche ist möglich. Grundlage der Studie ist die GVM-Datenbank zum Verpackungsverbrauch und Ergebnisse einer aktuellen Befragung von Experten der Packmittelbranche. Befragt wurden elf Experten aus Industrie, Forschung und Beratung. Die Studie ist als PDF-Version und als Papierversion erhältlich. Sie ist kostenpflichtig. Link zur GVM-Website: www.gvmonline.de |
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