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Etikettieren/Kennzeichnen
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Afrika: Handys und Verpackungscode enttarnen gefälschte Medikamente |
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Freitag, 27. August 2010 |
Medikamentenfälschungen sind in
Entwicklungsländern gang und gäbe. Da mit ihnen die Sicherheit und auch das
Vertrauen der Patienten in die Medizin auf dem Spiel steht, setzt Nigeria nun
das Handy als Waffe gegen Produktpiraterie bei Malariapräparaten ein. Bei dem
System M-Pedigree wird ein Rubbelcode auf der Verpackung als SMS versandt und
gibt in Sekunden Klarheit über den Inhalt. Mehrere weitere afrikanische Länder
testen die Übernahme des Systems, Nigeria wird es in Zukunft sogar auf alle
Medikamente ausweiten.
Echtheits-Check per Handy: Eine SMS gibt
Klarheit über Inhalt einer Verpackung. (Foto: MPedigree)
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Bizerba: «Billig-Etiketten» sind Sparfalle |
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Mittwoch, 25. August 2010 |
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Etiketten
sind fast immer die kostengünstigste Komponente einer Produktverpackung. Sie
haben aber einen meist grösseren Einfluss auf die Funktionalität der Verpackung
als deren übrige Komponenten, sagt die Firma Bizerba GmbH & Co. KG,
D-Balingen, die neben Waagen und Etikettiertechnik auch Etiketten und
Etikettenlaminate herstellt. Sparen bei Etiketten hätte daher wenig Einfluss
auf den gesamten Verpackungspreis. Falls die billigere Machart der Etiketten
auf Kosten der Funktionalität ginge, könne das jedoch gravierende, negative Auswirkungen
auf den Produktionsprozess haben und entsprechende Folgekosten
verursachen, argumentiert die
Firma.
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Inkjet-Beschriftung direkt vom Computer |
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Donnerstag, 3. Juni 2010 |
Der
ATD IP500 ist ein kompakter Ink-Jet-Kleinzeichendrucker für industrielle Anwendungen, der
direkt an einen PC oder einen Laptop angeschlossen wird. Der wartungsfreie
Kleinzeichendrucker lässt sich den Angaben zufolge schnell, platzsparend und
mit geringem Verkabelungsaufwand in eine Produktionslinie einfügen.
Elektronik und Tintenversorgung sind in den kompakten Drucker integriert. Die
Tintenversorgung erfolgt über Tintenkassetten, die sich zum Wechseln einfach
aus- und einklicken lassen. Der Drucker druckt bis zu zwei Linien in einer
Auflösung von 300 dpi, die maximale Druckgeschwindigkeit liegt bei einem Meter
pro Sekunde. Hersteller ist die britische Applied Technology Developments Ltd. in
Market Harborough, Leicestershire. Der Vertrieb in der Schweiz erfolgt über die
Saner Linx Beschriftungstechnik AG in Olten, die den ATD IP500 als
Europa-Premiere an der Easyfairs in Zürich vorgestellte. Links zu den Websites:
www.atduk.com www.sanerlinx.ch/
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Dauerhafte RFID-Inmould-Etiketten für Kunststoff-Mehrwegbehälter |
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Freitag, 26. März 2010 |
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Die KSW Microtec AG, D-Dresden, und die Inotec Barcode Security GmbH, D-Neumünster haben ein RFID-Inmould-Etikett zur Kennzeichnung von Mehrwegtransportbehältern in der Logistik entwickelt. Das Etikett wird im Spritzgussverfahren untrennbar und damit manipulationssicher mit Kunststoffbehältern verbunden. Den Angaben zufolge soll das Etikett über den gesamten Lebenszyklus des Behälters seine Funktionsfähigkeit behalten.. Hersteller der Kunststoffbehälter ist die Bekuplast GmbH. Das ultradünne Etikett mit integriertem Barcode und einem direkt montierten RFID-Chips kombiniert die Vorteile von Barcode- und RF-Identifikation.
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Deutsche Apotheken starten Projekt zur Authentifizierung von Arzneimitteln |
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Mittwoch, 17. Februar 2010 |
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Apotheken in Deutschland starten ein Pilotprojekt zur Authentifizierung von Arzneimittelpackungen, um Patienten besser vor Medikamentenfälschungen zu schützen. Zu diesem Zweck lädt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) die pharmazeutischen Hersteller und den pharmazeutischen Grosshandel ein, sich an diesem Pilotprojekt zu beteiligen. Dabei soll ein Authentifizierungssystem der Firma Aegate zum Einsatz kommen, das unter anderem in Belgien verbreitet ist.
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Schneller Vierfarb-Etikettendrucker |
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Dienstag, 2. Februar 2010 |
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Primera Technology Europe GmbH in D-Wiesbaden Europe erweitert ihre Etikettendrucker-Palette um ein neues Topmodell. Der Etikettendrucker LX900e druckt farbige Etiketten mit einer Geschwindigkeit von 20,3 Millimeter pro Sekunde bei höchster Auflösung von 4800 dpi beziehungsweise mit 114,3 Millimeter pro Sekunde in Entwurfsqualität. Den Abgaben zufolge ist der Primera LX900e für den Einsatz in allen Bereichen geeignet, in denen es auf professionellen Etikettendruckdruck ankommt. Anwendungsbereiche sind Etiketen für Kaffee, Wein und Spirituosen, Lebensmittel, Geschenkverpackungen und alle Bereiche des Versandhandels. Das neue Modell wird in der Schweiz ab Februar vom offiziellen Distributor Eurebis AG, Stäfa, ausgeliefert.
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Jubiläumsedition: Coca-Cola in Selfridges-Gelb |
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Montag, 19. Oktober 2009 |
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Von dieser Danksagung profitiert auch der
Dankende: Softdrinkanbieter Coca-Cola lancierte in Grossbritannien exklusiv für
die Warenhauskette Selfridges’ eine auf 53000 Flaschen limitierte Edition
seiner Coca-Cola-Limonade in der Hausfarbe Gelb des Handleshauses. Dieses
begeht in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Die Edition soll ein Symbol dafür
sein, das die beiden Firmen schon lange zusammen arbeiten: Selfridges’ war 1926
der erste Händler in Grossbritannien, der Coca-Cola-Limonade anbot. Der Anlass
bietet nun Coca-Cola die Gelegenheit, auf die Tradition seiner Brause
hinzuweisen. Mittel dazu ist die Original-Glasflasche in der markanten
taillierten Form, die vollständig mit einem gelben Schrumpfsleeve überzogen
ist. Der markante Sleeve wird von Sleever International im fünffarbigen
Tiefdruck mit einer SI-PET-TG/050-Z-Folie hergestellt. Link zur Website: www.sleever.com www.selfridges.com
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“Gutscheinfahne” weht am Flaschenhals |
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Freitag, 28. August 2009 |
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Coupon-Flag nennt die belgische
Etikettengruppe Bopack, Wommelgem, ein selbstklebendes Promotionsetikett, das
bei auch bei wenig Raum auf dem Gebinde viel Informationen bietet. Das Etikett
ist nur punktuell beleimt und lässt sich auf beiden Seiten bedrucken, so dass
die Vorder- und Rückseite für die Kommunikation am Point of Purchase benutzt
werden kann. Durch die Bedruckungsmöglichkeit auf Vorder- und Rückseite kann
das Etikett klein gehalten werden und stört den Angaben zufolge den Gesamtauftritt
der Verpackung weniger. Das Etikett ist einlagig, kann zehnfarbig im Flexodruck
bedruckt und matt oder glänzend ausgerüstet werden. Das Etikett wird in
verschiedenen Standardgrössen angeboten und lässt sich automatisch applizieren.
Bopack gehört zur französischen Verpackungsgruppe Autajon, die mit der
Faltschachtelfabrik Säuberlin & Pfeiffer SA, Vevey, auch in der Schweiz
vertreten ist. Link zur Website: www.bopack.com
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Etiketten mit UV-Inkjet drucken: Chromos vertritt Efi Jetrion in Deutschland |
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Dienstag, 11. August 2009 |
Seit der Drupa 2008 ist das UV-Inkjet-Drucksystem Efi Jetrion 4000 der US-amerikanischen Firma Efi (Electronis for Imaging) kommerziell verfügbar. Bislang hat Efi rund 40 dieser Anlagen für den digitalen Etikettendruck vor allem in Nordamerika verkauft. Jetzt soll der Verkauf in Europa forciert werden, die Firma baut deshalb ein Vertriebsnetz auf. In Deutschland hat die Chromos GmbH, D-Friedberg, Tochterfirma der Chromos AG in Dielsdorf, das UV-Inkjet-Drucksystem Efi Jetrion 4000 den exklusiven Vertrieb übernommen und eine erste Anlage bei der Firma Etisys GmbH in D-Rosshaupten platziert. In der Schweiz wird Chromos diese Vertretung aber nicht übernehmen, wie Firmenchef Rolf Broglie auf Anfrage sagte. Auf dem Schweizer und dem österreischen Markt vertrete Chromos vielmehr exklusiv und erfolgreich die Omnius, die Rollendigitaldruckmaschine von HP Indigo für den Etiketten- und Verpackungsmarkt.
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Lebensmittelsicherheit: Zu hohe Temeperatur macht Barcode unleserlich und Produkt unverkäuflich |
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Freitag, 7. August 2009 |
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Lebensmittelsicherheit ist nach Ansicht vieler Verpackungsexperten der wichtigste Faktor, wenn es um die Entwicklung neuer Verpackungen geht. Eine Entwicklung der schwedischen Firma Tempix könnte auf einfache Weise die Sicherheit von Lebensmitteln verbessern, die in der Kühlkette verteilt werden. Die Firma hat einen Temperatur-Indikator lanciert, der Barcodes auf den Etiketten zerstört, wenn die Lebensmittel oder andere temperaturempfindliche Produkte einer zu hohen Temperatur ausgesetzt waren. Einzigartig an der die Tempix-Lösung ist die Verbindung mit dem Barcode auf dem Preisetikett. Wenn das Produkt zu viel Wärme ausgesetzt war, fliesst Flüssigkeit über den Barcode, so dass dieser für den Scanner an der Kasse unleserlich wird. Dadurch werden Produkte unverkäuflich, die falsch gelagert wurden.
Oben der intakte, unten der zerstörte Barcode.
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