Dienstag, 7. September 2010
 
 
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Aktuelle News
Etikettieren/Kennzeichnen
Afrika: Handys und Verpackungscode enttarnen gefälschte Medikamente Drucken E-Mail
Freitag, 27. August 2010
1282555782i27798Medikamentenfälschungen sind in Entwicklungsländern gang und gäbe. Da mit ihnen die Sicherheit und auch das Vertrauen der Patienten in die Medizin auf dem Spiel steht, setzt Nigeria nun das Handy als Waffe gegen Produktpiraterie bei Malariapräparaten ein. Bei dem System M-Pedigree wird ein Rubbelcode auf der Verpackung als SMS versandt und gibt in Sekunden Klarheit über den Inhalt. Mehrere weitere afrikanische Länder testen die Übernahme des Systems, Nigeria wird es in Zukunft sogar auf alle Medikamente ausweiten.

Echtheits-Check per Handy: Eine SMS gibt Klarheit über Inhalt einer Verpackung. (Foto: MPedigree)

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Bizerba: «Billig-Etiketten» sind Sparfalle Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. August 2010
Etiketten sind fast immer die kostengünstigste Komponente einer Produktverpackung. Sie haben aber einen meist grösseren Einfluss auf die Funktionalität der Verpackung als deren übrige Komponenten, sagt die Firma Bizerba GmbH & Co. KG, D-Balingen, die neben Waagen und Etikettiertechnik auch Etiketten und Etikettenlaminate herstellt. Sparen bei Etiketten hätte daher wenig Einfluss auf den gesamten Verpackungspreis. Falls die billigere Machart der Etiketten auf Kosten der Funktionalität ginge, könne das  jedoch gravierende, negative  Auswirkungen  auf den Produktionsprozess haben und entsprechende Folgekosten verursachen, argumentiert die Firma.
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Inkjet-Beschriftung direkt vom Computer Drucken E-Mail
Donnerstag, 3. Juni 2010
atd_ip500Der ATD IP500 ist ein kompakter Ink-Jet-Kleinzeichendrucker für industrielle Anwendungen, der direkt an einen PC oder einen Laptop angeschlossen wird. Der wartungsfreie Kleinzeichendrucker lässt sich den Angaben zufolge schnell, platzsparend und mit geringem Verkabelungsaufwand in eine Produktionslinie einfügen.  Elektronik und Tintenversorgung sind in den kompakten Drucker integriert. Die Tintenversorgung erfolgt über Tintenkassetten, die sich zum Wechseln einfach aus- und einklicken lassen. Der Drucker druckt bis zu zwei Linien in einer Auflösung von 300 dpi, die maximale Druckgeschwindigkeit liegt bei einem Meter pro Sekunde. Hersteller ist die britische Applied Technology Developments Ltd. in Market Harborough, Leicestershire. Der Vertrieb in der Schweiz erfolgt über die Saner Linx Beschriftungstechnik AG in Olten, die den ATD IP500 als Europa-Premiere an der Easyfairs in Zürich vorgestellte. Links zu den Websites: www.atduk.com www.sanerlinx.ch/
 
Dauerhafte RFID-Inmould-Etiketten für Kunststoff-Mehrwegbehälter Drucken E-Mail
Freitag, 26. März 2010

ksw_inmould_labelDie KSW Microtec AG, D-Dresden, und die Inotec Barcode Security GmbH, D-Neumünster haben ein RFID-Inmould-Etikett zur Kennzeichnung von Mehrwegtransportbehältern in der Logistik entwickelt. Das Etikett wird im Spritzgussverfahren untrennbar und damit manipulationssicher mit Kunststoffbehältern verbunden. Den Angaben zufolge soll das Etikett über den gesamten Lebenszyklus des Behälters seine Funktionsfähigkeit behalten.. Hersteller der Kunststoffbehälter ist die Bekuplast GmbH. Das ultradünne Etikett mit integriertem Barcode und einem direkt montierten RFID-Chips kombiniert die Vorteile von Barcode- und RF-Identifikation.

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Deutsche Apotheken starten Projekt zur Authentifizierung von Arzneimitteln Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. Februar 2010
Apotheken in Deutschland starten ein Pilotprojekt zur Authentifizierung von Arzneimittelpackungen, um Patienten besser vor Medikamentenfälschungen zu schützen. Zu diesem Zweck lädt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) die pharmazeutischen Hersteller und den pharmazeutischen Grosshandel ein, sich an diesem Pilotprojekt zu beteiligen. Dabei soll ein Authentifizierungssystem der Firma Aegate zum Einsatz kommen, das unter anderem in Belgien verbreitet ist.
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Schneller Vierfarb-Etikettendrucker Drucken E-Mail
Dienstag, 2. Februar 2010

lx900Primera Technology Europe GmbH in D-Wiesbaden Europe erweitert ihre Etikettendrucker-Palette um ein neues Topmodell. Der Etikettendrucker LX900e druckt farbige Etiketten mit einer Geschwindigkeit von 20,3 Millimeter pro Sekunde bei höchster Auflösung von 4800 dpi beziehungsweise mit 114,3 Millimeter pro Sekunde in Entwurfsqualität. Den Abgaben zufolge ist der Primera LX900e für den Einsatz in allen Bereichen geeignet, in denen es auf professionellen Etikettendruckdruck ankommt. Anwendungsbereiche sind Etiketen für Kaffee, Wein und Spirituosen, Lebensmittel, Geschenkverpackungen und alle Bereiche des Versandhandels. Das neue Modell wird in der Schweiz ab Februar vom offiziellen Distributor Eurebis AG, Stäfa, ausgeliefert.

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Jubiläumsedition: Coca-Cola in Selfridges-Gelb Drucken E-Mail
Montag, 19. Oktober 2009

3869_300dpiVon dieser Danksagung profitiert auch der Dankende: Softdrinkanbieter Coca-Cola lancierte in Grossbritannien exklusiv für die Warenhauskette Selfridges’ eine auf 53000 Flaschen limitierte Edition seiner Coca-Cola-Limonade in der Hausfarbe Gelb des Handleshauses. Dieses begeht in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Die Edition soll ein Symbol dafür sein, das die beiden Firmen schon lange zusammen arbeiten: Selfridges’ war 1926 der erste Händler in Grossbritannien, der Coca-Cola-Limonade anbot. Der Anlass bietet nun Coca-Cola die Gelegenheit, auf die Tradition seiner Brause hinzuweisen. Mittel dazu ist die Original-Glasflasche in der markanten taillierten Form, die vollständig mit einem gelben Schrumpfsleeve überzogen ist. Der markante Sleeve wird von Sleever International im fünffarbigen Tiefdruck mit einer SI-PET-TG/050-Z-Folie hergestellt. Link zur Website: www.sleever.com    www.selfridges.com

 
“Gutscheinfahne” weht am Flaschenhals Drucken E-Mail
Freitag, 28. August 2009

picture_1Coupon-Flag nennt die belgische Etikettengruppe Bopack, Wommelgem, ein selbstklebendes Promotionsetikett, das bei auch bei wenig Raum auf dem Gebinde viel Informationen bietet. Das Etikett ist nur punktuell beleimt und lässt sich auf beiden Seiten bedrucken, so dass die Vorder- und Rückseite für die Kommunikation am Point of Purchase benutzt werden kann. Durch die Bedruckungsmöglichkeit auf Vorder- und Rückseite kann das Etikett klein gehalten werden und stört den Angaben zufolge den Gesamtauftritt der Verpackung weniger. Das Etikett ist einlagig, kann zehnfarbig im Flexodruck bedruckt und matt oder glänzend ausgerüstet werden. Das Etikett wird in verschiedenen Standardgrössen angeboten und lässt sich automatisch applizieren. Bopack gehört zur französischen Verpackungsgruppe Autajon, die mit der Faltschachtelfabrik Säuberlin & Pfeiffer SA, Vevey, auch in der Schweiz vertreten ist. Link zur Website: www.bopack.com

 
Etiketten mit UV-Inkjet drucken: Chromos vertritt Efi Jetrion in Deutschland Drucken E-Mail
Dienstag, 11. August 2009
wn090811chromosefijetrion_chromos_systemSeit der Drupa 2008 ist das UV-Inkjet-Drucksystem Efi Jetrion 4000 der US-amerikanischen Firma Efi (Electronis for Imaging) kommerziell verfügbar. Bislang hat Efi rund 40 dieser Anlagen für den digitalen Etikettendruck vor allem in Nordamerika verkauft. Jetzt soll der Verkauf in Europa forciert werden, die Firma baut deshalb ein Vertriebsnetz auf. In Deutschland hat die Chromos GmbH, D-Friedberg, Tochterfirma der Chromos AG in Dielsdorf, das UV-Inkjet-Drucksystem Efi Jetrion 4000 den exklusiven Vertrieb übernommen und eine erste Anlage bei der Firma Etisys GmbH in D-Rosshaupten platziert. In der Schweiz wird Chromos diese Vertretung aber nicht übernehmen, wie Firmenchef Rolf Broglie auf Anfrage sagte.  Auf dem Schweizer und dem österreischen Markt vertrete Chromos vielmehr exklusiv und erfolgreich die Omnius, die Rollendigitaldruckmaschine von HP Indigo für den Etiketten- und Verpackungsmarkt.
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Lebensmittelsicherheit: Zu hohe Temeperatur macht Barcode unleserlich und Produkt unverkäuflich Drucken E-Mail
Freitag, 7. August 2009

90637-image001cLebensmittelsicherheit ist nach Ansicht vieler Verpackungsexperten der wichtigste Faktor, wenn es um die Entwicklung neuer Verpackungen geht. Eine Entwicklung der schwedischen Firma Tempix könnte auf einfache Weise die Sicherheit von Lebensmitteln verbessern, die in der Kühlkette verteilt werden. Die Firma hat einen Temperatur-Indikator lanciert, der Barcodes auf den Etiketten zerstört, wenn die Lebensmittel oder andere temperaturempfindliche Produkte einer zu hohen Temperatur ausgesetzt waren. Einzigartig an der die Tempix-Lösung ist die Verbindung mit dem Barcode auf dem Preisetikett. Wenn das Produkt zu viel Wärme ausgesetzt war, fliesst Flüssigkeit über den Barcode, so dass dieser für den Scanner an der Kasse unleserlich wird. Dadurch werden Produkte unverkäuflich, die falsch gelagert wurden.

Oben der intakte, unten der zerstörte Barcode.

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