Sonntag, 5. September 2010
 
 
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Aktuelle News
Endverpackungen
Was erwarten Unternehmen in Krisenzeiten? Umfrage zum Thema Versandverpackungen Drucken E-Mail
Montag, 15. Februar 2010
ratioform_umfrage_klein_001In wirtschaftlichen Krisenzeiten stellen Unternehmen Vieles auf den Prüfstand. Um auf veränderte Anforderungen reagieren zu können, hat der Verpackungshändler Ratioform Verpackungen GmbH in D-Pliening eine Umfrage unter seinen Kunden durchgeführt. Befragt wurden im Zeitraum von Oktober bis November 2009 mehr als 5000 Unternehmen aller Grössenordnungen. Am meisten geäussert wurde der Wunsch nach effizienterem Verpacken. Vor dem Hintergrund, dass beim Verpacken nur 20 Prozent Materialkosten, aber 80 Prozent Prozesskosten anfallen, wird nach Möglichkeiten gesucht, die Prozesse wirtschaftlicher zu gestalten. Auf Platz 2 der wichtigsten Erwartungen steht die  Kostenreduzierung beim Einkauf durch beispielsweise Mengenrabatte und Preisaktionen. Bereits an dritter Stelle rangiert allerdings der Wunsch nach gleichbleibend guter Qualität. Es soll trotz Sparzwängen sicher gestellt sein, dass verschickte Ware heil ankommt, denn Reklamationen sind teuer.
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Pulkerfassung von Packungen mit RFID: Forschungsinstitut sucht Kooperationspartner Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Januar 2010
Das Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) in D-Dortmund will die Pulkerfassung von Packgütern auf Ladeeinheiten (LE) weiter verbessern. Das jüngste Projekt heisst „Dynaread“. Das ist eine dynamische Anlage, die eine Pulkerfassung kompletter, auf Packstückebene gekennzeichneter Ladeeinheiten unabhängig von Transponderausrichtung und Behälterinhalt ermöglicht. Das Institut sucht für das Projekt noch Kooperationspartner aus der Industrie, die sich für Testreihen der Anlage oder zum Informationsaustausch zur Verfügung stellen.
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Neuer Katalog von Kemapack Drucken E-Mail
Mittwoch, 4. November 2009
kp_katalog_2010_1_smallDie Kemapack GmbH in Landsberg am Lech hat ihren neuen Katalog 2010 publiziert. Die Struktur des Katalogs ist durch das farblich abgesetzte Daumenregister erkennbar: Die drei Themenbereiche Umreifen, Stretchen, Kanten schützen sowie das umfangreiche Thema Versandbedarf können einfach aufgeschlagen werden. Auch innen fällt die thematische Orientierung durch Farben und  Symbole für jedes Thema leicht. Zu Beginn der Kapitel Umreifen und Stretchen finden sich alle dazugehörigen Verbrauchsmaterialien im Überblick. Direkt danach folgen alle Maschinen in einer übersichtlichen Tabelle. Diverse Neuheiten finden sich bei den Maschinen selber: Die  mobilen Akku-Umreifungsgeräte OR-T250 und OR-T400 gehören samt Zubehör zum Sortiment. Die Serie der stationären Umreifungsautomaten wurde erweitert.
 
Greif versteigert Fass-Spotmengen Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. Juni 2009
216_liter_sickenspundfass_blauIn einer Sommeraktion will die Industrieverpackungsproduzentin Greif Germany GmbH, Köln, ab 1. Juli Packmittel in ungewohnter Art verkaufen. Je nach Verfügbarkeit werden täglich einige Camion-Ladungen 216,5-Liter-Stahlsickenspundfässer in einer sogenannten „Holländischen Auktion“ versteigert. Dabei fällt der Preis so lange, bis der erste Kunde zuschlägt. Dabei können „Einkäufer richtig sparen“, sagt die Firma. Die Teilnahme sei einfach und unkompliziert. Zunächst erfolgt die Anmeldung auf www.greif-germany.de . Die Versteigerungen starten ab 1. Juli täglich um 12 Uhr und seien dann nach wenigen Minuten wieder vorbei. Hintergrund der Sommeraktion sei der Versuch durch diesen Vertriebsweg neue Kundensegmente zu erschliessen, sagt Dirk Hollstein, der  Geschäftsführer von Greif Germany.
 
Inka-Einwegpaletten erstmals mit RFID-Chip Drucken E-Mail
Freitag, 5. Juni 2009

inka_rfid-paletteGemeinsam mit den Firmen ESG, einem System- und Softwarehaus, und der Taucke Systemtechnik hat die Palettenproduzentin, die Inka Paletten GmbH in D-Siegertsbrunn die nach eigenen Angaben erste intelligente Einwegpalette aus Pressholz entwickelt. Als intelligent bezeichnet die Firma die Pressholzpalette, weil ein  RFID-Transponders (Radio Frequency Identification). integriert wurde. Die RFID-Palette kann den Angaben zufolge in vielen Bereichen der Logistik zum Einsatz kommen.

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Transportverpackung: Schaumstoff Alveobloc verbindet Gestaltungsfreiheit und Transportschutz Drucken E-Mail
Freitag, 8. Mai 2009

sekisui_alveo_alveobloc_milling-shapes_2Eine Transportverpackung muss die Schutzanforderungen des jeweiligen Packgutes erfüllen, um Schäden durch mechanische Belastungen, Temperaturschwankungen oder Witterungseinflüsse zu verhindern. Gleichzeitig trägt die Verpackung zu reibungslosen Abläufen in der Logistik bei, beispielsweise bei der Lagerhaltung oder Frachtraumausnutzung. Die Produktlinie Alveobloc der Sekisui Alveo AG mit  Europahauptsitz in Luzern erfüllt nach Herstellerangaben diese  Anforderungen: Mit seiner gleichmässigen, geschlossenen Zellstruktur erreicht der Polyolefin-Schaumstoff eine gute Stossdämpfung und isolierende Wirkung. Neben der Polsterung von hochwertigen Gütern eignet sich Alveobloc für Lösungen im Bereich Mehrweg-Verpackungen. Hergestellt wird der geruchsfreie Schaumstoffblock aus dem physikalisch vernetzten Rollenschaumstoff Alveolen, der mit Heissluft bis auf eine Dicke von 120 Millimetern laminiert werden kann.

Koffereinsatz aus dem Rollenschaumstoff Alveolen.

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Storopack: Luftkissensystem Airplus jetzt mit Biofolie Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. März 2009

7551.1Die Storopack Hans Reichenecker GmbH in D-Metzingen, und Schweizer Niederlassung Storopack Schweiz AG in Mägenwil bringt für ihr Luftkissensystem Airplus eine Folie aus Biokunststoff. Die Folie namens Airplus Bio Film kann auf allen Geräten des Airplus-Systems eingesetzt werden. Zurzeit stehen Luftkissen in den Formaten 200 x 200 mm und 200 x 100 mm zur Verfügung. Weitere Varianten sollen folgen. Die Kompostierbarkeit der Folie ist nach der europäischen Norm DIN EN 13432 zertifiziert.

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Online-Hilfe bei der Ladungssicherung Drucken E-Mail
Mittwoch, 11. Februar 2009
sreenshot-lasiberechnung-nz-16gurte_wDie Marotech GmbH, D-Fulda, bietet Spanngurte, Antirutschmatten und andere Hilfsmittel zur Ladungssicherung an. Wie diese Hilfsmittel richtig eingesetzt werden, will die Firma demnächst Online zeigen: Ab der Messe Logimat vom 3. bis 5. März in Stuttgart macht Marotech die Ladungssicherungs-Software „Lasiprofi“ kostenlos im Internet verfügbar.  Die Software berechnet den Angaben nach schnell und genau, welche  Hilfsmittel zu Sicherung einer Ladung benötigten werden. Das Programm ist ab 3. März unter www.lasiportal.de in Deutsch und Englisch verfügbar. Weitere Sprachversionen sind in Vorbereitung und auf CD gegen eine Schutzgebühr erhältlich.
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Gut verkeilt: Kommissionierte Waren automatisch sichern Drucken E-Mail
Dienstag, 3. Februar 2009

photo_13763Die französische Firma B+ Equipment bietet mit Ultipack eine Automatisierungsverfahren für das Kommissionieren an. Die Verpackungslösung Ultipack besteht aus einem Verkeilungsdeckel aus Wellpappe, der maschinell in die befüllten Versandverpackungen aus Wellkarton eingebracht und dort mit Heissleim eingeklebt wird. Der Verkeilungsdeckel stabilisiert und schützt so die verpackten Waren beim Versand. Die Lösung eignet sich den Angaben nach für den Versand von empfindlichen Produkten wie Kosmetikartikel, pharmazeutische Produkte oder IT- und Multimedia-Ausstattungen, aber auch für Bürobedarf und Ersatzteile. Das Verfahren ist laut Anbieter kostengünstiger als die Nutzung von gängigem Füllmaterial.

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Etappensieg für Epal im Streit um die „World-Palette“ Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. November 2008
Die European Pallet Assocation (Epal), D-Münster, hat einen Rechtsstreit mit der Palettenproduzentin Falkenhahn AG, D-Geisa, gewonnen. Falkenhahn bietet seit Jahresbeginn die so genannte „World-Palette“ an, die nahezu baugleich mit der Epal-Tauschpalette ist (Pack aktuell berichtete). Epal, der internationale Verband für den Europaletten-Tauschpool, bekämpft die World-Palette in Pressemitteilungen und mit Werbemassnahmen. Gegen eine davon, den Epal-Werbeflyer „Achtung! Verwechslungsgefahr“ hatte Falkenhahn geklagt. Dort hatte Epal behauptet, „World-Paletten unterliegen keiner neutralen Kontrolle von Produktion und Reparatur“.
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